Im Oktober wurden Nordeuropa und Polen von Stürmen heimgesucht, die den Schienenverkehr stark gestört haben. Aufgrund der kritischen Wetterlage und der Sicherheitsaspekte wurde die Einstellung der Umschlagabwicklung in See- und Inlandterminals verordnet.

In den nachfolgenden Wochen wurde die Krise vom Bedarf der Durchführung notwendigen Sanierungen und Reparaturen der Eisenbahninfrastruktur noch verstärkt. Im Oktober und November verhinderten zahlreiche Einstellungen und Ausfälle die Zugführung im regulären Verkehr, wobei die Lieferzeit zahlreicher Lieferungen sich stark ausgedehnt hat.

Der große Verkehr auf der Infrastruktur und die Ansammlung von Ladungen an der polnisch-deutschen und polnisch-weißrussischen Grenze behindern weiterhin den reibungslosen Betrieb im Ost-West-Korridor.

Das Unternehmen bemüht sich, die Probleme anzugehen und trotz zahlreicher Hindernisse alle geplanten Lieferungen so schnell wie möglich zu liefern. Wir haben Interventionshandlungen unternommen, haben den Fahrplan an die aktuelle Situation angepasst um die Auswirkungen unvorhersehbarer Einstellungen und Ausfälle der Züge zu minimieren, haben auch zusätzliche Zugeinheiten eingesetzt.

Der Kundendienst steht stets zu Ihrer Verfügung, informiert über aktuelle Handlungen, verfügbare Slots, Linienzüge und zusätzliche Züge und sorgt dafür, dass die als Tür-zu-Tür-Fracht eingeplanten Ladungen so schnell wie möglich am Ziel ankommen.